Im Zauber von Licht und Farben...

16.10. - 23.10.2018

Eine Fahrt Begleitung des Graphikers Piotr Sonnewend. Alle, die Lust haben, ihre künstlerischen Fertigkeiten in anregender Atmosphäre und mit fachlicher Anleitung zu vervollkommnen, sind hier genau richtig.
Kurze Wanderungen bringen uns zu den "Motiven", reichlich Pausen zum Skizzieren und persönliche Betreuung, sowie die Aufbereitung der Eindrücke am Abend bringen eine intensive Atmosphäre rund um das Zeichnen.
Lassen Sie sich auf der Seite des Graphikers vorab inspirieren: www.sonnewend.de

Transfer und Begrüßung im Hotel

Argiroupoli - das grüne Hinterland Rethimnons
Dieses geschlossene Bergdorf liegt in an der Stelle des antiken Lappa. Zahlreiche architektonische Fragmente aus der Antike verweisen auf diese Geschichte. Auf alten Eselspfaden geht’s über Berg und Tal, vorbei an einer römischen Nekropole, durch lichte Eichenwälder und buschigen Lorbeer. Attraktive Pausenorte zum Skizzieren sind eine zweitausendjährige Platane und ein kleiner Poseidontempel aus der hellenistischen Epoche.
(Länge 8km, 150m+ und -)

Kloster Arkadi
Wir besuchen das einsam und imposant auf einer Hochebene gelegene Kloster. Eine leichte Absteigswanderung führt uns über den verlassenen Garten des Klosters in das pittoreske Dorf Pikris mit zahlreichen Torbögen und venezianischen Relikten. Dabei wandern wir immer mit Blick auf den Psiloritis, den höchsten Berg Kretas (2456 m). Im Dorf Amnatos besuchen wir ein kleines Volkskundemuseum, anhand der liebevoll gesammelten Alltagsgegenstände wird der rasante Wandel im Leben der Menschen deutlich.
(Länge 8km, 150m -)

Amnatos
Eine leichte Wanderung im Tal von Pikris durch Felder und Olivenhaine. Dabei passieren wir den verlassenen Garten des Klosters Arkadi. In Amnatos besuchen wir ein kleines Volkskundemuseum. Anhand von liebevoll gesammelten Alltagsgegenständen wird der rasante Wandel im Leben der Menschen deutlich.

Tag zur freien Verfügung – z.B. zum Erkunden der Altstadt von Chania

Margarites – Steine und Scherben
Wir wandern in der geschichtsträchtigen Umgebung des Töpferdorfes auf alten Verbindungswegen. Die älteste Brücke Kretas aus hellenistischer Zeit und römische Höhlengräber säumen den Weg. In Ruhe erkunden wir den Ort mit seinen alten, oft farbig gestalteten Häusern. Romantischer Verfall und liebevoll Restauriertes liegen dicht beieinander. Reichlich Zeit zum Skizzieren in Kirchen und verwinkelten Gassen. Zum Reiseausklang genießen wir vom Dorfplatz den Weitblick auf´s Meer und so manche Leckerei aus Marinas unvergleichlicher Küche….
(Länge 12km, 170m+ und 160-)

Moundros
Auf alten Verbindungwegen wandern wir im Binnenland durch Felder und Olivenhaine von Roustka nach Moundros. Beide Orte sind venezianische Gründungen, was in der Architektur bis heute deutlich ist.
In Roustika schließt Herr Georgios die Dorfkirche für uns auf und wir haben die einzigartige Möglichkeit Fresken aus dem 13 Jhd. ganz aus der Nähe zu bestaunen und uns mit der symbolträchtigen Welt der Ikonen bekannt zu machen. In Moundros locken verwinkelte Gassen, Torbögen und jede Menge dörfliche Idylle zum Skizzieren und Verweilen.
(Länge 9km, 100m+ und 100m-)

Transfer zum Flughafen, Heimreise